Paulinchen versteckt sich in Nordrhein-Westfalen

                                                      von Peter-Paul Joopen


Bobby und Molly sitzen in ihrem Garten
und sind ganz begeistert von Brettspiel und Karten.
Da sehen sie zwischen den Blumen und Hecken
ein paar kleine Raupen, die spielen verstecken.

Dann plötzlich hören sie die Raupen schrei’n:
„Wo ist denn Paulinchen? Wo kann sie nur sein?“
„Wir suchen doch jetzt schon fast drei Stunden.“, -
doch die kleinste der Raupen, die bleibt wohl verschwunden.

Die Mutter Raupe weint und kann es nicht fassen,
Pauline hat den Garten womöglich verlassen.
Molly versprach: „Wir werden sie finden.“
„Doch wo fangt ihr an?“ …
 
                                         …„Am besten in Minden“.

In dem 1200 Jahre alten Städtchen
suchen sie nach dem Raupen-Mädchen.

Schau genau hin und blick in die Ecken -
wo kann sich die Raupe hier wohl verstecken.

Ist sie dort im Dom, denn der ist bekannt,
er gilt als die schönste Hallenkirche im Land.

Hier gibt es Schiffe und auch Fähren
und ein Museum mit Puppen und Bären.

Am Bahnhof konnte Bobby erahnen,
hier fuhr eine der ersten Eisenbahnen.

Über einer der größten Brücken der Welt
geht es dann weiter …
Dom 
Puppenmuseum
                                                      … nach Bielefeld.

Dort am Rande vom Teutoburger Wald
machen Bobby und Molly als nächstes halt.

In der Universitätsstadt gibt es elf Museen,
kannst du die Raupe hier vielleicht sehen?

Unter der Sparrenburg sind viele Gänge
und die ziehen sich meterweit in die Länge.

Die Grafen von Ravensberg jagten dort Fuchs und auch Dachs
und gründeten eine der größten europäischen Spinnerei für Flachs.

Als nächstes treffen die Beiden auf ihrer Tour
auf August Rodin’s Bronze-Statur.

Sie suchen beim Denker hinten und vorn,
und dann geht es weiter …
Sparrenburg 
Ravensberger Spinnerei 
Der Denker
                                             … nach Paderborn.

Hier gibt es viel Computer und auch einen Dom
und außerdem einen besonderen Strom.

Pader heißt Deutschlands kürzester Fluss
diesen zu sehen ist beinah schon ein Muss.

Sie suchen die Raupe im Dunkeln und Hellen.
Sie stöbern an allen 200 Quellen.

So durchblättert Bobby jeden Halm auf dem Rasen,
da entdeckt Molly am Dom ein Fenster mit drei Hasen.

Sie sagt: „Oh wie schön! Doch es kommt mir so vor,
als fehlt jedem Hasen da oben ein Ohr.“

Bobby sprach: „Das war sicher ein Künstler.“
Und dann ziehen beide weiter …
 
Der Hasen und der Ohren drei und doch hat jeder Hase zwei.
                                   … und kommen nach Münster.

Der Name der Domstadt, das ist Bobby bekannt,
kommt von den vielen Kirchen, denn die sind markant.

Im Rathaus kann man Pläne schmieden.
Zum Beispiel auch die vom Westfälischen Frieden.

Bobby sprach zaghaft: „Die Raupe die floh,
vielleicht in Westfalens ersten Zoo.“

„Oder sie lernt gerade das Rechnen mit Zahlen,
an der ersten Universität in Nordrein-Westfalen.“

„Vielleicht ist sie auch im Museum für Lackkunst.“
„Oder sie lernt bei einem Bäcker die Backkunst.“

„Dazu braucht sie sicher auch sehr viel Hefe.
Am Besten wir fahren weiter …
 
                                                             … nach Kleve“.

Vielleicht nimmt die Raupe in der Kurstadt
hier oder da noch ein Kurbad.

Da gibt es Kräuter und auch Pillen
und eine Kurallee mit prächtigen Villen.

„Dort hinten ist sie, auf dem Turm.“
„Bobby, das ist doch gar kein Wurm.
Sieh dir das Tier doch besser an,
es ähnelt vielmehr einem edlen Schwan.“

Die Schwanenburg der Klever Fürsten
die nach Ruhm und Ehre dürsten
sind vom Schwanenritter Elias die Verwandten.

Doch weiter müssen wir …
Schwanenburg
                                                         … nach Xanten.

In der Siegfriedstadt am Niederrhein
da mahlen die Mühlen auch heute noch fein.

Sitzt die Raupe vielleicht in der Sommerschwüle
bei Siegfried oder Kriemhild in der Turmwindmühle.

Oder konnte sie sich etwa dafür nicht erwärmen
und badet viel lieber in den großen Thermen.

Vielleicht findet sie die römischen Wohnungen so stark,
dass sie hilft bei den Grabungen im Archäologischen Park.

Sie könnte jetzt auch beim Obelisken sein,
einst setzte Napoleon so einen langer Stein.

Bei der Statue vom heiligen Viktor macht Molly noch stopp
und dann geht es am Schweineturm vorbei …
Turmwindmühle
Obelisk
                                         … geradewegs nach Bottrop.

Sofort als erstes sieht ein jeder
da steht einen großer Tetraeder.

Bobby klettert in die Spitze
und sucht die Raupe in jeder Ritze.

Molly sucht derweil im Amphitheater
und auch am Kreuzweg, dort hilft ihr ein Pater.

Später gehen die beiden dann vorbei
an dem steinernen Koloss von Prosper II.

Doch plötzlich meint der Bobby keck
jetzt gehen wir auch in den Freizeitpark Schloss Beck.
Und weil Molly dort vor Freude schrie
fahren sie auch in der weltweit längsten Skihalle Ski.
Anschließend fühlt sich der Bobby so stark
darum gehen sie noch in den Movie Park.
Doch nirgendwo sehen sie das kleine Tierchen
also forschen sie weiter …
Tetraeder
Prosper II
                                         … in Gelsenkirchen.

Hier gibt es viele Schlösser und alte Gemäuer.
Doch bekannt wurde sie als Stadt der tausend Feuer.

Kohle und Stahl waren Segen und Fluch
doch wo ist die Raupe mit dem rosa Tuch.

Bobby und Molly suchen an sehr vielen Stellen.
So auch an Europas größter Fabrik für Solarzellen.

Die Raupe kann in der Arena AufSchalke sein
da spielt häufig auch der blau-weiße Verein.

Bobby tritt gegen den Ball - der ist übrigens dort rund -
und der fliegt geradewegs in das Tor …
Schloss Berge
Solarfabrik
Arena AufSchalke
                                         … bis nach Dortmund.

Dort steht das älteste steinerne Rathaus in unserem Land.
Hier suchen sie die Raupe an jeder Wand.

Die Reinholdkirche ist hoch und auch sehr prächtig
doch der Florianturm ist nun doppelt so mächtig.

Was die Höhe angeht, man glaubt es ja kaum,
hier stand schon mehrmals der Welt größter Weihnachtsbaum.

Bobby sucht auch sehr lange beim Hafen
aber jetzt gehen die beiden erst einmal schlafen.

Sie legen sich dazu ein wenig ins Heu
in der Stadt der Kohle, des Eisens und des Bräu.

Sie sind sehr müde, das kann keiner ermessen …
und am nächsten Tag wird erst etwas …
Florianturm  
der Welt größter Weihnachtsbaum
                                                     … gegessen in Essen.

Bobby und Molly frühstücken genüsslich einen Quark,
in dem gärtnerischen Kunstwerk namens Grugapark.

Vor allem darf man nicht vergessen,
hier gibt es viele schöne Messen.

Die schönste Messe für Kinder, gar keine Frage,
sind hier im Oktober die internationalen Spieletage.

Da könnte die Raupe sicherlich sein,
oder sie versteckt sich in der Zeche Zollverein.

Diese gilt als Erbe der Weltkultur.
Da ist die bestimmt. Sieh, da ist eine Spur.

Und wie die beiden jetzt flitzen und sausen,
denn die Spur die führt weiter …

Bild anklicken

Maskenball der Käfer bei den Spielertagen Grugapark
                                         … nach Oberhausen.

Die Raupe die könnte am Rathaus sein,
doch Molly warf ein: „An welchem von den drei’n?“

In welchem Rathaus ist sie nur -
in Sterkrade, in Osterfeld oder in Oberhausen an der Ruhr?

Die drei früheren Städte finden es famos
denn jetzt sind sie es nicht nur, sie heißen auch Groß.

In Groß-Oberhausen, so erzählte es Bobby’s Opa,
steht auch der größte Einkaufspark in ganz Europa.

Molly trinkt dort noch etwas in einem Teezelt
und weiter geht es um 18:00 Uhr …
Wahrzeichen Gasometer 
70.000 qm Nettoverkaufsfläche im CentrO
                                                         .. nach Krefeld.

Durch das Wallgeviert marschieren Beide
in dieser Stadt wie Samt und Seide.

Hier kann sich die kleine Raupe gut verstecken,
denn hier gibt es Raupen an allen Ecken.

Selbst auf der Dionysiuskirche grüner Kuppe
steht von den Raupen eine Ganze Truppe.
Dort weben sie Seidentücher rund um die Uhr
denn die wurden benötigt zur Reparatur.

Was Molly ganz besonders gefällt
hier läuft gerade die größte Straßenmodenschau der Welt.

So etwas gibt es nicht einmal in Amerika,
obwohl von hier starteten die ersten Deutschen
und gründeten Germantown in Philadelphia.

Zum Schluss kaufen sie sich noch Krawatte und Schal
und so geschmückt geht es weiter ...
Seidenweber 
Dionysiuskirche
                                         … bis nach Wuppertal.

Sie suchen die Raupe, das ratet ihr nie,
im Institut für Klima, Umwelt und Energie.

Womöglich ist sie im Friederich Engels Haus
und schaut ganz vergnügt dort zum Fenster heraus.

„Sieh Bobby dort, da vorne sind Spuren
sie führen zum Museum der 2000 Uhren.“

In Wuppertal gibt es auch kleine Erfinder
und ein extra Museum für (Raupen-) Kinder.

Zum Schluss wünschen sie sich in die Luft zu erheben
und mit der Schwebebahn über die Wupper zu schweben.

Bobby kauft vorher noch eine Schüssel Torf.
Wozu ? Na, jetzt geht es nach …
Engels-Haus 
Kindermuseum 
Schwebebahn
                                         … nach Düsseldorf.

An der längsten Theke der Welt
hat Bobby sich erst einmal ein Wasser bestellt.
Doch er wollte es nicht trinken, es war im zu kalt
und außerdem stand auf dem Glas es wäre ALT.

Die Suche hier in der Landeshauptstadt,
meint Bobby, geht schneller mit einem Rad.
Darum will er nach einen Radgeschäft fragen
doch ein Kind meint „Ein Rad muss man hier einfach nur schlagen“.

Bobby und Molly wollen ganz Düsseldorf sehen
und hierzu über die sieben Brücken gehen.
Doch Raupen finden sie hier keine,
auch nicht im Haus von Heinrich Heine.

Sie denken Europas größte Messehallen
könnten der Raupe sicher gefallen.
Doch da war sie nicht, nein, da wurde nichts draus,
denn sie war in Deutschlands erstem Bürohochhaus.

Die Suche geht weiter in Schloss Benrath, bei Zeus,
und anschließend fahren beide …
Geburtshaus Heinrich Heine 
Die 7 Brücken 
die Radschläger
                                                 … weiter nach Neuss.

Als erstes, so haben die beiden Erfahren,
gibt es Neuss schon seit über 2000 Jahren.

Das Vogthaus „Zu den drei Heiligen Königen“ ist ihr nächstes Ziel,
denn sie hörten das Schützenglockenspiel.

Doch sie können sich nicht freuen und leiden seelische Not,
Paulinchen ist immer noch fort, vielleicht ist sie ja tot.
Darum werden sie auch zum Quirinus-Münster gehen
und beim Heiligen Quirinus um Beistand flehen.

Hier kommt die Erleuchtung, vorbei ist die Hetze,
in Neuss sind doch über 200 Bolz- und Kinderspielplätze.

Dort können sie gut suchen, denn hier ist die Stadt flach,
doch die Raupe war weg, vermutlich …
Schützenglockenspiel mit Figuren
Schutzpatrons St. Quirinus
                     … nach Mönchengladbach.

Dort oben, vom Wasserturm im Jugendstil
sehen Bobby und Molly eigentlich viel.

Doch Bobby kann von dort aus im Park der Skulpturen
gar nicht entdecken der Raupe Spuren.

Molly sagt zu ihm und muss dabei grinsen
„Hole dir bei Dr. Müller doch Kontaktlinsen.“

„Wer die Raupe zuerst sieht, das ist der Sieger“.
sagte Bobby und steigt in den Ganzmetallflieger.

Mit dem Fallschirm wollen die beiden abspringen
und landen als nächstes …
Wasserturm im Jugendstil
                                         … im Städtchen Solingen.

Sie hätten die Landung beinah verpatzt,
denn Bobby hängt an der Stadtwindmühle am Mühlenplatz.
Und Mollys Sprung, der geht auch nicht ins Leere,
sie hängt im Klingenmuseum an einer riesigen Schere.

Mit der Seilbahn geht es zum nächsten Ziel,
das für Kinder geeignete Ritterspiel.

An einer Wand entdeckt Molly ein großes Poster
von Katharina, die ist im Gräfrather Kloster.

Dort treffen sie einen Mann mit einem Collie
der sah die Raupe bei Stan und bei Ollie.

„Bist du Walter Scheel?“, wollte Molly noch fragen,
doch dann fuhr er fort in seinem gelben Wagen.

Sie sehen ihn noch um die Ecke cruisen
und gehen hinterher …
Skulptur am Klingenmuseum 
Laurel & Hardy Museum
                                         … nach Leverkusen.

Nach dem Apotheker Carl Leverkus, so haben sie erfahren,
wurde die Stadt benannt, vor ungefähr 75 Jahren.
Und darum, das ist hier eine alte Leier,
ist jeder zweite ein waschechter Bayer.

Nun rate mal, wo es der Raupe gefällt.
Auf der größten Leuchtreklame der Welt.
Und anschließend flitzt die Raupe ganz schnell
auf den Wasserturm der EVL.

Es ist schon sehr spät und sie werden immer müder
da treffen sie auf 30.000 Schützenbrüder.
Da fragt Bobby keck: „Wo ist denn der Rest?“
„Die sind auf dem Bundesschützenfest!“

Am nächsten Tag werden die Beiden erkennen -
die Raupe wurde Erster beim Seifenkistenrennen.

Sie freute sich so sehr, lachte hihi und haha
und fuhr mit der Fähre …
Leuchtreklame
Wasserturm
Seifenkistenrennen
                                                     … nach Colonia.

Im Himmel und auch in der Hölle
kennt man Colonia als Kölle.

Im ganzen Land, nicht nur in Nordrhein-Westfalen
ist Köln auch bekannt als Stadt der Kathedralen.
Darum suchen Bobby und Molly, ihr ahnt es schon,
beim Dicken Pitter im Kölner Dom.

Doch Pauline ist nicht dort, das ist sicherlich schade,
doch vielleicht leckt sie gerade am Museum für Schokolade.

Dann treffen die beiden auf einer Bank
einen Herrn namens Willy, dem schulden sie Dank.
Der sagt: „Esst in Ruhe doch erst mal ein Hämmchen,
die Raupe suchen solange die Heinzelmännchen.“

So essen die beiden im Gürzenich
dazu soore Kappes, der war noch ganz frisch.
Doch der Köbes dort, der wird blass und blasser,
denn sie wollen zum Trinken zwei echt Kölnisch Wasser.

Am Nachbartisch hörten sie wie jemand schrie:
„Menge Buch is esu voll, isch kann wirklisch nit mie.
Wenn der jlisch platzt Jung, dann mäht dat krach“
darum flohen die beiden spontan …

K&öuml;lner Dom
Willi Millowitsch Denkmal
Heinzeilmännchenbrunnen
              … bis nach Bergisch Gladbach.

Sie überqueren den Bach an einem Steg,
der Bach, der sieht aus als wäre er gelegt.

Bobby meint, bei den Mühlen könnte Paulinchen sein,
doch dann rutscht er aus und verletzt sich ein Bein.

Molly macht einen Verband aus Moos und aus Schilf
und bringt Bobby zum Krankenhaus „Maria Hilf“.

Während Bobby beim Arzt ist sucht Molly woanders
sie geht zwischendurch schnell zur Villa Zanders.

Dort ist gerade eine Trauung in würdigem Rahmen
und die Raupe spielt derweil tüchtig Fußball mit den Damen.

Die wollen den Weltpokal ein zweites Mal kriegen
allerdings geht Paulinchen in der Halbzeit …
Villa Zander 
Villa Zander innen 
Maria Hilf: Vom Klösterchen zum Klinikum
                                                             … nach Siegen.

„Molly“ sprach Bobby, „jetzt spitz deine Ohren
Peter Paul Rubens der war hier geboren.“

Und darum gab es vor langer Zeit
zwischen drei großen Städten einen historischen Streit.

Darum gingen sie erst am Rubensbrunnen vorbei
und suchten dann weiter in der Kirche Nikolai.

Da staunen sie sehr, denn die Kirche hat sechs Ecken
und ein in Peru geschmiedetes Silberbecken.
In dem tauft man gerade ein kleines Söhnchen
derweil versteckt sich Paulinchen hoch oben im Krönchen.
Doch dieses goldene Krönchen ist nicht ohne,
denn mit fast 2½ m ist das mehr als eine Krone.

Doch plötzlich war die Raupe auf und davon
Molly vermutet sie geht als nächstes …
Rubensbrunnen 
peruanische Taufschale aus dem 17.Jhdt 
Krönchen
                                                                 … nach Bonn.

Vor der Münsterbasilika verrät ihnen ein Pater
„Hier gibt es sehr viele Museen und viele Theater“.

So suchen sie zuerst, und das dauert eine Weile,
in den Museen auf der Museumsmeile.
Bei soviel Kultur, wer hätte das gedacht,
wird es sicher eine lange Museumsnacht.

Pauline derweil legt sich ein wenig auf die Ohren
in dem Haus, in dem Ludwig van Beethoven geboren.
Und wie sie so liegt im Bette fein
träumt sie - es stünde in Flammen der Rhein.

Am nächsten Morgen macht sie Kniebeugen
Bobby und Molly die klettern indes auf den langen Eugen.
Sie rufen von oben: „UNO-Stadt, wie sehr wir dich lieben.“
und „Wärst du doch Bundeshauptstadt geblieben.“

Womit sie nicht den Vorstellungen der Berliner entsprachen,
doch das ist vorbei, also geht’s jetzt …
Münsterbasilika
Beethoven Haus
                                                         … nach Aachen.

In dem Krönungsort die beiden stoßen
natürlich als erstes auf Karl den Großen.
Er regierte einst von hier das Land
und ist weit über diese Grenzen bekannt.

Die Suche nach Paulinchen ist noch nicht zu End’
Darum suchen sie weiter auf der Öcher Bend.
Seht ihr die Molly, sie sucht ganz weit hinten
und der Bobby der kostet schnell ein paar Printen.

Dann sehen Bobby und Molly sich einmal um
bei der RWTH Aachen im Klinikum.
Und während die Beiden durch Hörsäle schreiten
erfreut sich Paulinchen auf dem Chio am Reiten.

Im internationalen Zeitungsmuseum konnte Molly dann lesen
Wasser ist in Aachen immer etwas Besonderes gewesen.
Und weil Bobby und Molly baden sehr gerne
gehen die beiden in die Carolus-Therme.
Sie tauchen so schön dort in diesen Wellen,
fast wie die Römer einst in den heißen Quellen.
Zum Trocknen hüllen sie in ein Tuch aus Tüll sich
und dann geht es weiter …
Karl der Große
Öcher  Bend
CIAO Carolus-Therme
                                         … in die Römerstadt Zülpich.

Als erstes, sprach Bobby, führt unsere Tour
in das Museum für Badekultur.

Paulinchen ist nicht dort und darum geht er,
in die romanische Krypta von St. Peter.

Molly suchen die Raupe und liegen auf der Lauer
an der nicht weit entfernten Befestigungsmauer.
Schaut genau hin und spitzt eure Ohren,
sie sucht die Raupe an allen vier Toren.

Dann sehen die beiden sich weiter um
hier im Städtchen Tolbiacum.

In einem Garten mit Sommerflieder
finden sie Paulinchen endlich wieder.
Dort fliegt sie zwischen den bunten Hecken.
Könnt ihr die Raupe nun noch entdecken?

Wo steckt denn nur das kleine Ding?
Wurde sie inzwischen zum Schmetterling?
Trägt sie immer noch ihr rosa Tuch?
Dann suche sie noch einmal hier in dem Buch.


                                                                                                      
Zülpich 
Museum für Badekultur 
Tor











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