Gute Nacht

von Peter-Paul Joopen

Jeden Abend um halb acht,
wird Jonas in sein Bett gebracht.
Man wünscht ihm eine gute Ruh
und er macht fein die Äuglein zu.

Doch kaum sind seine Eltern fort,
verlässt er diesen warmen Ort.
So ganz allein möcht er nicht sein,
d'rum holt er sich sein Püppilein.

Doch so zu zweit, da merkt er bald,
es ist ihm immer noch was kalt.
Was fehlt denn hier, was muss noch her ?
Da fällt ihm auf, es fehlt der Bär.

Jetzt wird sich ganz schnell zugedeckt,
da hat er wieder was entdeckt.
Der Bauernhof mit allen Tieren
und die sollen auch nicht frieren.

Damit ist es noch nicht genug.
Er holt die Schienen und den Zug,
die Feuerwehr, den Autobus
und dann ist noch lang nicht Schluss.

Da fehlt ihm immer noch etwas.
Nein, so macht das keinen Spaß.
Er findet seine Ruhe nimmer.
Er holt das ganze Kinderzimmer.

Nun findet er es schön und nett.
Er hat auch reichlich Platz im Bett.
Dann drückt er noch einmal sein Schaf
und endlich findet er den Schlaf.

Jonas im Bett
Der Sommerspaziergang
Spielen ist ja so schön
Was Kinder gerne mögen
Ein wohltuendes Bad
Ich bin nicht krank



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